Die " Heide " Döberitzer Heide Döberitzerheide , die so genannte liegt auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz Döberitz Doeberitzerheide
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Obelisk |
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| Der Sockel ist mit grüner Russenfarbe "gestrichen" , damit der nicht auch noch als Marmor gestohlen wurde. Nun traut sich aber immer noch keiner gefunden den Sockel von der Farbe zu befreien. | |
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08.2007 |
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| Die Inschriften der gestohlenen 4 Marmortafeln | |
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Alte Postharte
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Schäfer 2003 |
Die "Heideflächen" werden von
ca.900 Heidschnucken beweidet. Natürlich sind sie überfordert um die gesamte
Fläche offen zu halten. Der Ginster und die Birken sind so nicht zu
bändigen. Bald werden die "offenen" Flächen überwuchert sein. In
der gleichen Zeit wie es nicht gelingt die Flächen offen zu halten, stirbt
natürlich auch die besondere Tierwelt, die in der Fläche lebt, leider aus. Die "Heide"
steht zwar unter Naturschutz sie ist aber weder eine Naturlandschaft noch
eine Kulturlandschaft sondern eine "Antikulturlandschaft". Es hält sich hartnäckig die Behauptung "die Döberitzer Heide wurde seit 300 Jahren militärisch genutzt" das ist natürlich kompletter Quatsch. Als 1892 die Vorbereitungen und der Bau des Truppenübungsplatzes Döberitz begannen und 1895 der Truppenübungsplatz Döberitz von Kaiser Wilhelm II. eingeweiht wurde, stand hier "deutscher Wald". Da die Truppen (Schutztruppen) aber in überseeischen Gebieten eingesetzt werden sollten, wo Steppe und Wüste vorherrschte, musste der Wald gerodet werden (Ausforstung). Für die riesigen Holzmengen wurde eine Schmalspurbahn zum Sägewerk gebaut. Ein Teil des Holzes wurde auf dem Truppenübungsplatz verbaut. Es blieb die Wüste Döberitz Ein Zeitungsartikel vom 25.Sept.1902 Aus "Kreis und Provinz" Die großen Abholzungen auf dem Gelände des Döberitzer Übungsplatzes haben ihren Abschluss erlangt; in diesem Herbst werden nur noch einige Morgen Strauchland freigelegt. Im Ganzen sind im Laufe von 6 Jahren während des Winterhalbjahres über 4000 Morgen entwaldet worden, um freie Plätze für die Truppen und die Anlagen von Schießständen zu erhalten. Ungefähr 3000 Morgen Wald sollen erhalten bleiben. Infolge der Endforstungen ist ein großer Teil des bis dahin vorhandenen reichen Wildbestandes verschwunden; die Tiere sind meistens in die Benachbarten Reviere übergetreten, deren Besitzer bezw. Pächter diesen Umstand natürlich mit Freuden begrüßt haben.
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Für die Besucher, die nicht so gut zu Fuß sind hat die Gemeinde Dallgow-Döberitz ein Elektro - Mobil angeschafft. Die Reservierung für die ca. einstündige Fahrt unter der Telefon Nr.: 03322 23 88 85 |
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Eine Anmerkung zum Wildnisgebiet. Es werden ca. 3/4 des Sielmann - Gebietes Total - Wildnisgebiet, hier werden Wisente , Rothirsche und Wildpferde eingesetzt. Deshalb muss natürlich das Wildgebiet stabil eingezäunt werden und ist für Menschen nicht mehr zu betreten. Die im Außenbereich angelegten und geförderten Wanderwege bleiben eigentlich erhalten. Um das Wildnisgebiet wird ein ca. 20km langer Wanderweg im Zuge der Errichtung des Tiergatters angelegt. |
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Krebs
Triops cancriformis (Bosc) Ort : Döberitzer Heide 2004 Die Form hat sich seit 250 Millionen Jahre unverändert erhalten. wird bis ca. 10cm lang In Deutschland so gut wie ausgestorben. |
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| Großer Rückenschaler | Krebs von unten | |||||||
| Wanderkarte 1:50 000 "Osthavelland" ISBN 3-7490-4093-1 für ca. 5.-€ Produkt Nr.:103 | www.Havelland-Tourismus.de |
Sielmann sichert die Döberitzer Heide
Bericht www.Brandenburg vom 20.08.2004 |
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Sielmanns Naturlandschaft Döberitzer Heide gGmbH gegründet Oktober 2004
Gesellschafter: Die Heinz Sielmann Stiftung Geschäftsführer: Peter Nitschke (Sielmann) Lothar Lankow ( BBG ) |
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Alte Postkarte "X" Beckenrand Schwimmer mit 3m Turm |
Der Rest des Löwen 2005 |
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Das " Bad " in 2005 "X" Beckenrand Schwimmer » |
Alte Postkarte |
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| NEU ! Radwander- und Wanderkarte 1: 35 000 Verlag Dr.Andreas Bartel Telefon : 034291-415-0 | ||||||||
